Die besten Dorfkindmomente

Dorfkindmomente, Dorfsprüche, Dorfweisheiten...
Nenne sie wie Du willst - jedes Dorfkind kann sich mit ihnen identifizieren. 
Was ist Dein liebster Dorfmoment? Schreib ihn mir! Die schönsten werden bei Instagram gepostet.
Echte Dorfkinder wissen jedenfalls noch, wie man auch ohne Schlüssel ins Haus kommt.
Und sowieso, Dorfkinder sind in vielen Bereichen den Stadtkindern überlegen. Der Fahrlehrer merkt zum Beispiel sofort, wenn ein Dorfkind neben ihm im Auto sitzt. Kein Stadtkind wäre jemals auch nur annähernd so gut in der ersten Fahrstunde wie ein waschechtes Dorfkind. Ist ja auch logisch, wenn man mit 5 Jahren schon beinahe alleine Trecker fährt. 
In diesem Beitrag findest du viele solcher Dorfkindmomente.
Viel Spaß beim lesen!

 

Einmal Dorfkind, immer Dorfkind
Ich glaube ich spreche für viele Dorfkinder, wenn ich sage, dass ich immer wieder aufs Dorf zurückkehren werde. Natürlich würde ich mal in die Stadt ziehen für ein Studium oder ähnliches, aber auf dem Dorf ist es doch wirklich am schönsten. Gerade wenn man eine Familie plant, gibt es nichts schöneres als seine Kinder auf dem Land groß zu ziehen.


Geburtstage und Dorfsausen
Das sind doch die Höhepunkte vom Dorfleben oder? Geburtstage, Partys in der Scheune oder einfach gemütlich im Garten trinken.
Es gibt nichts schöneres als mit seinen Dorfkumpels zu feiern. Da werden einige Nächte zum Tag gemacht. Und das muss auch so sein. Was erzählt man denn sonst später seinen Kindern?


Dorfkinder müssen in der Stadt aufpassen nicht jeden zu grüßen
Das ist bestimmt jedem vom Dorf schon einmal passiert. Da ist man ausnahmsweise mal in der Stadt unterwegs und dann muss man sich auch noch richtig zusammenreißen, dass man nicht jedes mal den entgegenkommenden grüßt. Wenn es dann doch einmal passiert kassiert man ganz schnell komische Blicke von den Städtern. Das kennt ein Stadtkind gar nicht. Höflichkeit? Noch nie etwas davon gehört...


Dorfkinder und Ihre Feldwege
Egal ob mit dem Auto, dem Trecker, der Mofa oder der 125er. Die Feldwege waren unsere Formel 1 Strecken.
Da hat es auch keinen interessiert, wie alt man war oder ob man überhaupt einen Führerschein besaß. Am schönsten war es an lauen Sommerabenden mit dem Moped dem Sonnenuntergang entgegen zu fahren und dabei den frischen Fahrtwind zu spüren.


Auf dem Heimweg ausnüchtern
Wofür Stadtkinder einen Bus oder eine S-Bahn bräuchten, nutzen wir unsere Füße. Egal ob 2, 5 oder 10 Kilometer. Was gelaufen werden muss, wird gelaufen. Dieser Weg nach Hause, auf dem unsere Leber auf Hochtouren arbeitet, wird auch Promilleweg genannt. Am besten lässt sich dieser mit ein oder zwei Kumpels und ein paar Wegbieren meistern.

Neugierde im Dorf
Wofür ist das Dorf bekannt? Genau die Neugierde. Man denkt als Erstes immer an de ältere Generation die bekannt ist für Ihren Klatsch und Tratsch. Aber es werden immer mehr auch die jüngeren neugieriger. Es braucht nur ein DHL Fahrzeug durchs Dorf fahren, da kommen schon drei Nachrichten auf WhatsApp: "Hast du etwas bestellt?".
Und wenn erstmal irgendwo in der Nähe ein Blitzer steht, dann kannst du dich vor Warnungen gar nicht mehr retten. Wobei diese Blitzerwarnungen echt hilfreich sind.

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